Bilder: von Nelson bis zur Westcoast

Erster Teil: Von Nelson bis an die Westküste. [Auf "Weiterlesen" klicken, um den kompletten Beitrag anzusehen.]


Nelsons gemütliche Fußgängerzone nach Sonnenuntergang


Schöne Sandstrände im Abel Tasman Nationalpark


Auch bei wechselhaftem Wetter sind die Strände und das klare Wasser des Abel Tasman Nationalparks einen Besuch wert


Wassertaxis bringen einen an jede Bucht - um zu relaxen oder...


... den Abel Tasman Coastal Track zu wandern - die Wanderung kann man auf bis zu 3 Tage ausdehnen (in der Hochsaison müssen Hütten oder Zeltplätze vorgebucht werden)


Auftanken und zum Start bereit machen: Rundflug mit James über der Golden Bay bis zum Farewell Spit, ganz an der Nordspitze der Südinsel


Tolle Aussicht über die weiten Sandstrände des Norden. James deutet auch auf zahlreiche große Rochen, auch Haie habe er an den Stränden schon gesichtet, erzählt er.


Die Pupu Springs gelten als eine der klarsten Frischwasserquellen der Erde - so klares Wasser habe ich noch nie gesehen, die Farben waren unglaublich!


Das Abel Tasman Memorial erinnert an den niederländischen Seefahrer Abel Janszoon Tasman, der am 13.Dezember 1643 Neuseeland als erster Europäer entdeckt hat...


... und in der Golden Bay an Land gegangen ist. Einige seiner Besatzung wurden von Maori getötet, die Bucht wurde daraufhin als "Murderer Bay" getauft (heute ist sie die Golden Bay - der Name kommt aus der Goldrauschzeit)


Über diese etwas schwindelerregende Hängebrücke läuft man beim Überqueren des Buller Rivers auf der Fahrt von Nelson nach Westport.


Das stürmische Wetter der Westküste hat dem "Cape Foulwind", in der Nähe von Westport, seinen Namen gegeben und auch die Bäume geprägt.


Sonnenuntergang am Leuchtturm des Cape Foulwinds


Küste Richtung Westport


In der Nähe von Tauranga Bay kann man eine Seerobbenkolonie beobachten.


Wanderweg am Kap


Lichtspiele über der Tasmansee


Am altem Goldgräberfriedhof von Westport tummeln sich Schafe, viele Grabsteine sind längst nicht mehr zu erkennen.


Das Coaltown Museum in Westport erinnert an die wechselvolle Geschichte der Region


Rund um Westport sind die alten Goldminen und Kohleabbaugebiete interessant (hier: Denniston)


"Shantytown" ist eine nachgebildete Kleinstadt im Stil der Goldrauschzeit. Durch den Park fährt eine Dampflock, die die Touristen zum "Goldwaschen" bringt - jeder Versuch ist natürlich erfolgreich und man erhält ein paar kleine Goldpartikelchen als Andenken.


Die Pancake Rocks sind ein Naturphänomen: Kalkschichten haben sich in der Form aufgestabelter Pfannkuchen abgelagert. An etwas stürmerischen Tagen würde man - etwa in der Mitte der Pancake Rocks - riesige Fontänen herausschießen sehen. Ein faszinierendes Beispiel für die Kraft der Naturgewalten.


Der Paparoa National Park lässt einem ein Bild davon machen, wie die Erde vor Millionen von Jahren aussgesehen haben muss: Man wandert durch dichten Urwald in einem tiefen Tal, immer entlang am türkisfarbenen Fluß.


Hokitika ist eine überraschend lebhafte Kleinstadt, die ganz vom Tourismus geprägt ist. An jeder Ecke kann man hier Schmuck aus "Greenstone" oder "Pounamu-Jade" erwerben, die nur in Neuseeland zu finden ist.


Der Strand ist voll mit Holzskulpturen und ein beliebter Ort zum Baden.

Im nächsten Teil: "Von der Küste an die Gletscher"


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